Aktivitäten
April 2010 – Wanderritt '10
Auf dem Buckel der Pferde durch die Bucklige Welt lautete die Devise Anfang April 2010 für einige abenteuerhungrige Reitvereinsmitglieder. Eine ganze Woche erkundeten wir unter der fachkundigen Führung von Matthias Rendl die Region von St. Margarethen ausgehend über Stöttera nach Wiesen, weiter über Schwarzenbach nach Stickelberg/Hollenthon zu unserem Endziel Mönichkirchen.
Die erste Nacht verbrachten wir in Wiesen bei unseren Reitvereinsfreunden. Wir und unsere "Zossen" wurden von Anni, Franz, Maria und Walter sehr herzlich empfangen und kulinarisch verwöhnt. Von Wiesen aus führte uns der Weg in das Land der 1000 Hügel zwischen Alpen und Puszta, südlich von Wr. Neustadt.
Die zweite Nacht verbrachten wir im Gasthof der Familie Oberger in Stickelberg. Am dritten Tag erreichten wir Mönichkirchen, die Partnergemeinde von St. Margarethen. Der Ortschef Andreas Graf hieß uns persönlich herzlich willkommen. Wir bezogen für zwei Nächte in der Kaminstube Quartier, unsere Pferde durften auf einer riesigen Wiese grasen und toben. Obwohl wir ursprünglich geplant hatten, den Pferden und uns einen Ruhetag zu gönnen, unternahmen wir dann doch hoch zu Roß einen Ausflug zum Hallerhaus, einer netten Schutzhütte direkt an der Skipiste.
Tags darauf traten wir den Heimritt, an, der uns in etwa die gleiche Strecke zurück führte.
In der fünften Nacht schliefen wir wiederum im Gasthof Oberger in Stickelberg. Die sechste Nacht durften wir neuerlich bei unseren Freunden in Wiesen nächtigen.
Fast während des gesamten Wanderrittes bewegten wir uns in einem sehr interessanten und anspruchvollen Reitgebiet, über waldreiche Berge und Täler in Höhen zwischen 400 und 900 Metern, oftmals abseits der Wege, immer jedoch das nächste Ziel vor Augen. Unser Trailboss Matthias hatte alles (und uns) unter Kontrolle und räumte so manches Hindernis aus dem Weg. Gemeinsam bewältigten wir so manche Herausforderung. Trotz kleinerer Zwischenfälle blieben Cowgirls, Cowboys und Pferde unversehrt.
Ohne die Unterstützung zahlreicher Reitvereinsmitglieder wäre dieser Trail sicher nur halb so komfortabel und schön gewesen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer!





















